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Bei Mark Hellmann handelte es sich um eine wöchentlich erscheinende Heftroman-Serie
aus dem Hause BASTEI, die mir aus verschiedenen Gründen sehr am Herzen lag.
Leider brachte es diese Serie trotz vielversprechender Konzeption und einigen wirklich guten
Romanen auf nur 56 Bände, bevor die Reihe eingestellt wurde. Die Ursachen für das Scheitern dieses Projekts können Euch Leute aus dem Verlag besser erklären, ich fühle mich dazu weder berufen noch berechtigt.
Da es mir aber irgendwie in der Seele wehtat, mitansehen zu müssen, was verschiedene
Autoren aus dem Ding machten, fühlte ich mich irgendwann einmal im angesäuselten Zustand motiviert, einen eigenen Roman beizusteuern. Dieser hätte sowohl das eigentliche Konzept beibehalten und gleichsam erweitert, ebenso viele kleine logische Fehler in den vergangenen Heften erklärt und eine neue Hintergrundstory eingeführt, die für die verschiedenen Autoren noch mehr Möglichkeiten geboten hätte, gute Romane dazu zu schreiben.
Nun ja. Die Reihe wurde gegen Ende 1999 gekillt und ich hatte keine Gelegenheit mehr, mein
Neukonzept dazu richtig
auszuarbeiten und einen entsprechenden Roman dazu zu vollenden. Da das Teil nun aber schon seit geraumer Zeit in meinem Story-Directory rumliegt, ohne irgend eine Art von Sinn zu erfüllen, dachte ich mir, es wäre auf diesen Seiten hier etwas besser aufgehoben.
Sei es auch nur zu dem Zweck, um der Menschheit zu
beweisen, dass es ganz gut war, dass ich den Roman niemals zu Ende geschrieben habe und mich zwischenzeitlich lieber der humorigen Schreibe widmete. Ihr könnt den Gammel hier als (selbstverständlich virengeprüfte) Word-Datei herunterladen. Für Fans von Packern hier nochmal dasselbe als Zip-Datei.
Oder Ihr könnt es auch völlig bleiben lassen und mit Eurer Zeit etwas Sinnreicheres anfangen, wie
beispielsweise mal wieder einen Menschen besuchen, den Ihr lieb habt. Oder zumindest anrufen. Oder mal Euer Klo so richtig saubermachen. Was auch immer.
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