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Tja, was soll ich zu dieser Story hier groß erzählen? Ist eigentlich alles offensichtlich.
Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass ich das Ding in einer einzigen Sitzung geschrieben
hatte, während mein Körper gerade unter einem mit 39 Grad Celsius bezifferten Fieber zu verbrennen drohte. Naja, was auch immer. Auf jeden Fall war ich im Anschluss daran kein Stück gesünder, fühlte mich aber
trotzdem irgendwie recht zufrieden. Ein seltener Zustand in meinem Leben, weshalb ich mich auch veranlasst sehe, diese etwas kitschige Geschichte hiermit unter das Volk zu werfen.
Ihr könnt das Ding wahlweise hier als Zip-File downloaden oder hier als ungepacktes Doc-File im Word 2000-Format saugen. Mir völlig egal. Über Worte der Kritik hingegen bin ich wie üblich jederzeit sehr dankbar.
Ein Wort an dieser Stelle noch an die nicht wenigen Leute, die mich Tag für Tag mit
aufmunternden, vernichtenden oder sonstwie relevanten E-Mails bedenken:
Thanx, guys and girls! Ich lese die Dinger alle und bin nach wie vor bemüht, wirklich jede
einzelne davon zu beantworten.
Habt aber bitte Verständnis, dass es manchmal geraume Zeit dauern kann, bis Ihr eine königliche
Responsemail erhaltet, da ich nebenher entweder noch versuche, ein Leben zu führen, zuviel gesoffen habe oder mal wieder damit beschäftigt bin, hörigen Weibern an deren Glocken herum zu fummeln.
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