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Von September 1966 bis Anfang 1968 entstand in England die wohl bemerkenswerteste TV-Serie aller
Zeiten. Unter der Leitung von Patrick McGoohan, der sowohl als Autor, Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller tätig war, erschuf man eine fesselnde Geschichte in siebzehn Episoden, die noch Jahrzehnte danach
endlose Scharen von Fans in ihren Bann ziehen sollte. Die Rede ist hierbei natürlich von “The Prisoner”, einer teilweise skurrilen, teilweise deprimierenden, teilweise surrealen, aber immer fesselnden und
spannenden Serie, die durch ihren außergewöhnlichen Abschluss mehr Fragen aufwarf, als den meisten Zuschauern lieb war.
In einem Zustand geistiger Umnachtung schrieb ich vor kurzem eine dazu passende kleine Story.
Wobei ich im Nachhinein nicht einmal sagen kann, ob es sich dabei wirklich um eine Story handelt. Oder um etwas vollkommen anderes. Es gibt Tage, an denen ich diese Geschichte noch einmal las und sie für absolut
hirnrissigen Schwachsinn befand. Dann wiederum gab es Momente, da ich sie las und mich ein merkwürdiges, majestätisches Gefühl durchdrang.
Ich vermute mal, dass das majestätische Gefühl aufgrund von mangelnder Sauerstoffzufuhr zu
meinem Gehirn entstand, inzwischen finde ich meine Story oder was auch immer es ist wieder ziemlich bescheuert. Aus Gründen der Menschenfeindlichkeit entschied ich mich jedoch trotzdem dafür, sie hier der
Allgemeinheit ans Bein zu kleben. Sei es auch nur, um labilere Gemüter unter den Lesern in den Wahnsinn zu treiben.
Aber überzeugt Euch hier selbst davon, dass man diesen wertlosen Ausstoß kostbarer Buchstaben im Gegensatz zu der sehr wohl sehr tiefsinnigen TV-Serie problemlos ignorieren kann und sollte.
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